Archiv für November 2012

Northumberland House

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Die kläglichen Überbleibsel einer Hütte auf der entlegenen arktischen Insel Beechey Island tragen einen stolzen Namen: Northumberland House.
Seit Anfang des 17. Jahrhundert stand dieser Name für das Londoner Haus der Familie Percy, Earls von Northumberland, bis es 1874 abgerissen wurde. In der danach in dieser Gegend neu entstandenen Northumberland Avenue war das Victoria Hotel eines der größten Gebäude; heute trägt es den Namen Northumberland House und dient der renommierten London School of Economics als Studentenwohnheim. In den Sommerferien wird es als Touristenhotel genutzt. Dieses Northumberland House hat eine eigene Facebook-Seite mit 85 Fans. Es liegt im Herzen Londons, der Trafalgar Square ist nur 3 Minuten entfernt, und auch der Waterloo Place ist in fußläufiger Entfernung – hier steht das Denkmal für Sir John Franklin, der auf der Suche nach der Nordwestpassage in der Arktis verschollen ist.

Northumberland House1752
Northumberland House, London, The Strand, 1752 – Gemälde von Canaletto

Nachdem John Franklin 1845 mit seinen Schiffen Erebus und Terror von England in die Arktis aufgebrochen war, verbrachte er den ersten Winter in einer geschützten Bucht bei Beechey Island.
Diese felsige Insel liegt hoch im Norden, im arktischen Archipel des heutigen Kanada – jenseits des 74. Breitengrades, westlich vom Lancaster Sound am Wellington-Kanal vor Devon Island. Von hier aus begann Franklin im Sommer 1846 seine letzte Reise, von der er nie mehr wiederkehren sollte.

BeecheyIsland
Blick auf Beechey Island

Bei einer Suchexpedition wurden sechs Jahre darauf, 1851, auf Beechey Island die Gräber von John Torrington, William Braine und John Hartnell gefunden: drei Tote von Franklins unglücklicher Expedition. Und drei Jahre später, 1854, trafen die Männer von der im Eis eingefrorenen „HMS Investigator“ nach einem Fußmarsch über das arktische Eis auf Beechey Island ein. Hier verbrachten sie den Sommer, bevor sie schließlich im Herbst per Schiff nach Europa zurückkehren konnten. Unter ihnen befand sich Johann August Miertsching, der die Expedition als Dolmetscher für Inuktitut begleitet hatte. Am 4. Mai 1854 schrieb Miertsching in sein Tagebuch:
… Auch sind hier drei Gräber, jede mit einer schwarz angestrichenen eichenen Pfoste, auf welchen folgende Schrift ausgeschnitten ist:
I. „Sacred to the memory of W. Braine, R.M., H.M.S. ‚Erebus‘. Died April 3rd 1846, aged 32 years.“ „Choose ye this day whom you will serve“
II. „Sacred to the memory of Jno. Hartwell, A.B. H.M.S ‚Erebus‘ aged 23 years. – Thus saith the lord of hosts, consider your ways.“
III. „Sacred to the memory of Jno. Torrington, who departed this life Jan 1st, A.D.1846, on board Her Majesty’s Ship ‚Terror‘ aged 20“
.

Graeber auf Beechey Island
Die Gräber von Braine, Hartnell und Torrington auf Beechey Island

Und ausgerechnet hier, auf dieser weit abgelegenen, einsamen Island entstand nun ein weiteres „Northumberland House“ – jedoch kein prachtvoller Steinbau, sondern ein einfaches Bretterhaus.
In seinem Tagebuch schrieb Johann August Miertsching im Juni 1854:
… die Zimmerleute sind in dieser Zeit eifrig beschäftigt auf Beechey Insel ein hölzernes Haus zu bauen, welches als eine bequeme Wohnung für 60 Mann sein soll und mit Proviant und andern nöthigen Dingen angefüllt werden wird, im Falle Franklin oder Collinson sich hierher verirren sollte. –

Doch schon kurze Zeit darauf, am 20. Juli, bekam das Haus zunächst einen anderen Bewohner: Miertsching schreibt, dass der Kommandeur der Rettungsexpedition, Kapitän Sir Edward Belcher, vom Haus Besitz nahm. „Bei der Einweihung dieses Hauses wurde dasselbe von Sir E. „Northumberland House“ genannt. Die mitgekommene Mannschaft schickte er wieder zurück auf seine Schiffe, nur 6 Mann behielt er, welche seine Leibgarde oder Wache sind, und mit ihm in dem Hause wohnen“, kann man bei Miertsching lesen.

Reste des Northumberland House, Beechey Island
Die Reste von Northumberland House auf Beechey Island

Man kann sich den Kopf darüber zerbrechen, ob diese Namensgebung für das Holzhaus von einem seltsamen Humor Sir Edward Belchers zeugt; oder wollte er damit eher an seine gehobene Position erinnern und Respekt und Unterordnung einfordern? Oder vielleicht einfach nur einen eher ungemütlichen Platz mit einem vertrauten Namen benennen und dadurch etwas „wohnlicher“ machen?
Vom Northumberland House auf Beechey Island ist heute nicht mehr viel übrig. Nur wenige der Bretter und Balken befinden sich noch an ihrer ursprünglichen Position; vor den Resten eines Kohlehaufens steht eine halbhohe Trockenmauer aus Stein, deren Funktion heute nicht mehr erkennbar ist.
Mehr über Miertschings Erlebnisse und Beobachtungen auf Beechey Island folgt demnächst.

Update: Siehe auch „Johann August Miertsching zum Gedenken“

posted by Mechtild Opel

„Die Insel oder Rechtfertigung des sinnlosen Reisens“

Buchrezension: Wassilis Golowanows Roman
Golowanow führt uns in eine „jungfräuliche“ Welt der Natur ein, die zunächst fremd und unberührt zu sein scheint. Doch nach dem Lesen liegt darüber eine zarte Decke, von uns Menschen selbst gestrickt, entstanden im Lauf der Entdeckungsgeschichte, bestehend auch aus Schmerz. Die Flucht aus den Beziehungen und dem Alltagsgetriebe in Moskau auf die Insel Kolgujew bringt Golowanow zu einem Dialog mit sich selbst, zusammengeflochten in einem Gedankennetz, das sich bis nach Paris ausspannt.
Es waren Westeuropäer, die die Insel schon im 16. und 17. Jahrhundert auf Landkarten verzeichneten, auf der Suche nach einem Seeweg nach Indien und China. Unter ihnen befand sich der holländische Seefahrer Willem Barents, der seinen Entdeckerdrang 1597 mit seinem Leben bezahlte.

Karte_1599 Barents dritte Reise
Karte von 1599, entstanden nach Barents dritter und letzter großen Reise

Nicht nur europäische Forscher, auch Walfänger, Kaufleute, Pelztierjäger und Altgläubige drangen in die unwirtlichen Küstengebiete der Barentssee ein. Die Nenzen, nomadisierende Rentierhirten, wurden mit völlig anderen Kulturen und Lebensformen konfrontiert, die in ihre Lebensweise eingriffen. Ein Prozess von Veränderungen, die bis heute nicht abgeschlossen sind und noch fließen, nur wohin?

Rentierherde
Rentierherde – Foto: Ullrich Wannhoff

Heute verschärft die Suche nach Erdgas und Erdöl die Probleme. Lethargie und Alkohol reichen sich die Hand. Wo die ursprüngliche Kultur verloren ging, die heidnischen Götter die Menschen schon längst verlassen haben und die „intellektuelle Decke“ sehr dünn ist, breiten sich Gewalt und Missgunst aus, Wunden, die kaum zu schließen sind und Narben hinterlassen. Nur wenige starke Persönlichkeiten auf der Insel Kolgujew stellen sich den Problemen, von Wassili Golowanow liebevoll beschrieben; die Dialoge zwischen Nenzen und Russen, in einem komplizierten Gefüge aus Abwägung und gegenseitigen Abhängigkeiten, erhalten Tiefe in poetischer Bildsprache.

Rentiere
Rentiere – Foto: Ullrich Wannhoff

Nach mehrmaligen Reisen des Autors auf die Insel hat sich das Leben Golowanows verändert – und vielleicht auch die Sicht der Leser, die hier ein ganz anderes Bild von den „Rändern Russlands“ erhalten können.

Golowanow-Cover

Wassilis Golowanow: „Die Insel oder Rechtfertigung des sinnlosen Reisens“,
528 S., gebundene Ausgabe, Matthes &Seitz, Berlin 2012, ISBN 978-3-88221-994-4

posted by Ullrich Wannhoff

Retreat at Whaler’s Point, Port Leopold

Deutsche Version
When looking for „Whaler Point“, search engines find – among others - „Luxury Condominium with Spectacular Panoramic Ocean Views on the Cliffs“. There are indeed spectacular views of the ocean and cliffs in Port Leopold – but real estate agents have no business here.
This bay in the North-East of Somerset Iceland is located at the junction of four Arctic waterways – Lancaster Sound, Barrow’s Strait, Wellington Channel, and Prince Regent’s Inlet – and surrounded by table mountains. In front of the steep walls you see talus, which is already covered with powdered sugar snow in fall.

Somerset Island
Approaching Somerset Island

On shore, there are coastal terraces which consist mainly of slate-like pebbles: sharp and brittle, a seemingly colorless mass that shows its nuances only on closer inspection: Clay-colored? Greyish blue? Yellowish? Reddish? Brownish? A little bit of them all, in between also lichens in grey and deep orange-red, and now in the autumn here and there the grey-green of the few grasses, already discolored brownish leaves, and seed pods of Mountain Avens and Saxifrage. In the hollows, you can still see the snow of last night, blown in by the wind. A barren, inhospitable, remote place that looks not very attractive.

Whalers Point
Whaler’s Point – Port Leopold

And yet there were residents in this place temporarily.
The first lived here already about a thousand years ago. On the coastal terraces, the stone foundations of dwellings which fall into the Thule culture can be found. These ancestors of today’s Inuit hunted seals, walruses, and especially whales, whose numerous bones are still scattered here around the archaeological sites. The number of ruins gives indication that it must have been a good place with an abundance of food.
A decaying wooden house at the end of the bay gives evidence of other temporary visitors – this time in the 20th century. The Hudson’s Bay Company had built a trading post here in 1926, which was in operation only for a few years (more about the activities of this company in the High Arctic will follow soon on this blog).

Thule ruin Port Leopold
Thule ruin at Port Leopold

In the 19th century, the Bay was named Whaler Point. Hundreds of whaling ships from Europe and New England came to the Arctic during the summer season and annually thousands of whales have been killed – a lucrative but also dangerous „trade“.
The sufficiently deep waters of the sheltered bay offered a retreat for the whalers – and even a mailbox in which they could leave messages. This mailbox consisted of an iron boiler, formerly part of the steam engine.
The first steamship that ever sailed to the Arctic was Victory of the expedition of 1829-33 under the command of Sir John Ross. Because of the – at this time still rudimentary – technology, the steam engine went out of order again and again and proved not useful anymore, Ross finally ordered to dismantle it.
The boiler at Port Leopold probably comes from the steam launch of a further expedition:

Cliff near Whalers Point_WHBrowne
Cliffs near Whaler’s Point – 1850, by w.H.Browne (who took part at the expedition of James Clark Ross

In September 1848, Her Majesty’s ships Enterprize and Investigator, under the command of James Clark Ross, entered the harbor of Port Leopold for the purpose of establishing a depot of provisions that should be available, if necessary, to any other expeditions in search of the missing Franklin’s expedition. However, no sooner were the ships anchored than a heavy pack of ice was driven into the bay and completely closed the harbor’s mouth, effectually preventing their departure. For the next nine months they were locked in ice, so they were compelled to spend the winter there. When they were able to depart the next summer, they left behind a house, a steam launch and provisional foods like pemmican, chocolate and biscuits – designated for the use of Franklin’s or other expeditions.

Ravine near Port Leopold_WH_Browne
Ravine near Port Leopold – by W.H.Browne, 1850

Early in 1853, about 900 km further West in Mercy Bay of Banks Island, Captain McClure considered this depot as a possibility for the rescue – this was when the men of the frozen HMS Investigator, after three winters in the ice, were threatened by starvation. Johann August Miertsching, interpreter for Inuktitut on board of the Investigator, wrote in his diary on March 3rd:
„… officers…, with 26 sailors…, were appointed to go to Port Leopold… where in 1848 a house had been built with food, clothing, and coal in abundance, and where a small steamboat would also been found; from Port Leopold, they would endeavour to be picked up by a whaling ship in Baffin Bay and so be brought to England „. But Miertsching himself should take another route with seven companions and scratch along approximately 1000 km in Southwest direction to Fort Good Hope.
Fortunately, this march of despair was no longer necessary, because on the day of departure on April 25, 1853, a rescue squad led by Lieutenant Bedford Pim emerged unexpectedly in Mercy Bay.

posted by Mechtild Opel

Zuflucht in Whalers Point, Port Leopold

English version
Suchmaschinen finden unter „Whaler Point“ u.a „Luxury Condominium with Spectacular Panoramic Ocean Views on the Cliffs“. Den spektakulären Blick auf Ozean und Klippen gibt es in Port Leopold tatsächlich – aber Immobilienagenten haben hier nichts verloren.
Die Bucht im Nordosten von Somerset Island ist an einem Kreuzweg von vier arktischen Wasserstraßen – Lancaster Sound, Barrow’s Strait, Wellington Channel, und Prince Regent’s Inlet – gelegen und von Tafelbergen umgeben; vor den Steilwänden liegen Geröllhalden, die sich im Herbst bereits mit Puderzuckerschnee bedeckt präsentieren.

Strandterrassen Port Leopold
Strandterrassen – Port Leopold

Davor erstrecken sich Strandterrassen in mehreren Stufen, die vor allem aus schieferartigen Kieselsteinen bestehen: scharfkantig und spröde, eine scheinbar farblose Masse, die erst bei näherer Betrachtung ihre Nuancen zeigt: lehmfarben? graublau? gelblich? rötlich? bräunlich? Von allem etwas, dazwischen auch Flechten in Grau und kräftigem Orangerot, und jetzt im Herbst hin und wieder das Graugrün der wenigen Gräser und die bereits braun verfärbten Blätter und Samenstände von Silberwurz oder Steinbrech. In den Mulden, vom Wind angeweht, liegt auch noch der Schnee der letzten Nacht. Ein unwirtlicher, abgeschiedener, öder Ort, der nicht sehr anziehend wirkt.

Ruins Thule culture
Ruinen aus der Thule-Kultur

Und doch gab es an diesem Ort zeitweilig Bewohner.
Die ersten lebten hier bereits vor rund Tausend Jahren. Auf den Strandterrassen sind die Steinfundamente von Behausungen zu finden, die sich der Thule-Kultur zuordnen lassen. Diese Vorfahren der heutigen Inuit jagten hier Robben, Walrosse und vor allem Wale, deren zahlreiche Knochen noch immer nahe der Fundstätten verstreut liegen. Die Anzahl der Ruinen weist darauf hin, dass es ein guter Platz mit reichem Nahrungsangebot gewesen sein muss.

HBC post at Port Leopold
Ruine des HBC-Postens Port Leopold

Von anderen zeitweiligen Besuchern – im 20. Jahrhundert – zeugt ein verfallendes Holzhaus am Ende der Bucht. Die Hudson’s Bay Company ließ hier 1926 einen Handelsposten errichten, der aber nur für wenige Jahre in Betrieb war (mehr zu den Aktivitäten dieser Gesellschaft in der hohen Arktis folgt zu einem späteren Zeitpunkt auf diesem Blog).

Im 19. Jahrhundert erhielt die Bucht den Namen Whaler Point. Damals kamen in der Sommersaison hunderte Walfangschiffe aus Europa und Neuengland in die Arktis, und pro Jahr wurden Tausende von Walen erlegt – ein lukratives, wenn auch gefährliches „Handwerk“. Das hinreichend tiefe Wasser der geschützten Bucht bot den Walfängern ein Refugium – und dazu noch einen Briefkasten, in dem man Nachrichten hinterlassen konnte.
Dieser „Briefkasten“ bestand aus einem eisernen Boiler, Teil der Dampfmaschine. Das erste Dampfschiff, das jemals in die Arktis fuhr, war das Schiff Victory der Expedition von 1829–33 unter dem Kommando von Sir John Ross. Aufgrund der damals allerdings noch unausgereiften Technik ging die Dampfmaschine ständig kaputt, und Ross ließ sie schließlich demontieren. Der Boiler auf Port Leopold stammt vermutlich von der Dampfbarkasse einer weiteren Expedition:

Boiler at Whalers Point
Boiler am Whalers Point – Foto: Denis A. St-Onge

Im September 1848 kamen zwei Schiffe, HMS Enterprise und HMS Investigator, unter dem Kommando von James Clark Ross nach Port Leopold. Auf der Suche nach der verschollenen Franklin-Expedition wollte man an Land ein Depot mit Lebensmitteln und Versorgungsgütern anlegen, das bei Bedarf anderen Expeditionen zur Verfügung stehen sollte. Kaum waren die Anker gesetzt, driftete dichtes Packeis in die Bucht, wodurch die für den nächsten Tag geplante Ausfahrt verhindert wurde. Die Schiffe blieben schließlich für die kommenden neun Monate eingeschlossen, so dass die Mannschaften hier überwintern mussten. Als sie im nächsten Sommer freikamen, ließen sie ein Haus und eine Dampfbarkasse zurück, dazu Lebensmittel wie Pemmikan, Schokolade und Biskuit – alles vorgesehen als Rettungsmöglichkeit für Franklins Expedition.

Enterprise and Investigator at Whalers Point
HMS Enterprise und HMS Investigator – Illustrated London News, 1850

Anfang 1853, etwa 900 km weiter westlich, in der Mercy Bay von Banks Island fasste Kapitän McClure dieses Depot als Rettungsmöglichkeit ins Auge – als nämlich der Mannschaft der eingefrorenen HMS Investigator nach drei Wintern im Eis der Hungertod drohte. Johann August Miertsching, als Dolmetscher für Inuktitut auf der Investigator, schrieb am 3. März in seinem Tagebuch: „… Offiziere … nebst 26 Matrosen … sind bestimmt, von hier nach Port Leopold zu gehen …, wo ein in 1848 erbautes Haus nebst Lebensmittel, Kleidung und Steinkohlen im Überfluß und ein kleines Dampfboot zu finden sei; von Port Leopold sollte man suchen, mit einem in die Baffinbay kommenden Wallfischfänger nach England zu kommen …“. Miertsching selbst jedoch sollte mit sieben Gefährten eine andere Route nehmen und sich etwa 1000 km weit in Richtung Südwest nach Fort Good Hope durchschlagen.
Glücklicherweise brauchte dieser Verzweiflungsmarsch nicht mehr stattfinden: denn am Tage des Aufbruchs am 25. April 1853 tauchte unvermutet ein Rettungstrupp unter Leitung von Leutnant Bedford Pim in der Mercy Bay auf.

Update: Siehe auch „Johann August Miertsching zum Gedenken“

posted by Mechtild Opel




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